Lasermessung am Pistonik-Treiber
Jedes Lautsprecherchassis für den Einsatz im 343 wird penibel gestestet und das wird protokolliert.
Hier wird ein Pistonik-Treiber mit Prüfsignalen angesteuert und ein darüber angeordneter Laser erfasst die Bewegung.
Der Computer wertet aus, ob der Lautprecher exkat so schwingt wie es das Eingangssignal vorgibt.
Hier sehen wir dass SPKR 108 M den Test bestanden hat.
Anleihen bei LP12
Die Pistonik-Treiber werden nicht von Hand in die Gehäuse gesteckt. An einem Schlitten wird der Treiber millimetergenau in das am Einbauplatz fixierte Gehäuse geschoben. Der kalibrierte Drehmomentschrauber ist griffbereit zum Anziehen der Schrauben.
Der Blick von oben in den Kühlluftschacht der 343 mit an Federn aufgehängter und vom Gehäuse entkoppelter Elektronik. Die Entkopplung basiert auf den Erfahrungen mit der Subchassis-Federung des Linn Sondek LP 12 Plattenspielers.


Vorführung und Präsentation
Einer der Hörtest-Räume mit Blick in den Wald auf dem Werksgelände.
Gilad Tiefenbrunn, CEO und Inhaber von Linn und Margret Pohl zusammen mit einem Paar 343









